Leitungsteam „Mutig voneinander lernen“

Das Team, bestehend aus Emmanuelle Gravier-Berger, Dagmar Ochsenbichler und Sonja Wodnek ist ebenso vielfältig wie die Adressaten des Projekts „Mutig voneinander lernen“, Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Marktgemeinde Kematens.

Emmanuelle Gravier-Berger, Projektleiterin, erfüllt als DaZ-Lehrerin und Sozialpädagogin an der Volksschule Kematen eine Brückenfunktion zwischen den Institutionen Schule, Erwachsenenbildung, Bücherei und Gemeindeamt, und zwischen PädagogInnen und Eltern. Formales, informelles und lebenslanges Lernen in Form von Biografiearbeit mit Erwachsenen und Kindern, mehrsprachigen Lesungen, DaZ-Unterricht für Eltern und Schüler und internationalen Jugendbegegnungen für Jugendliche sind praktische Bestandteile ihrer Arbeit in der Bildungslandschaft „Mutig voneinander lernen“. Als Vortragende an Universitäten und pädagogischen Hochschulen verbindet sie Praxis mit Sprachwissenschaft und hebt die Notwendigkeit einer Verknüpfung von Schulsozialpädagogik und DaZ-Unterricht hervor.

Dagmar Ochsenbichler, erste Elternvereinsobfrau von Kematen, begleitet das Projekt in seiner Organisation und Verwaltung. Durch die vergangene Tätigkeit im Elternverein stellt sie ein wesentliches Bindeglied zwischen den Eltern der Volksschulkinder und dem Projekt dar. Ihre privatwirtschaftlichen Erfahrungen begleiten das Projekt in seiner wirtschaftlichen Komponente und so wurde „Mutig voneinander lernen“ auch im weltweit tätigen Unternehmen Knorr-Bremse GmbH Division IFE, mit Sitz in Kematen/Ybbs, im Rahmen der Initiative „Local Care“ preisgekrönt.

Sonja Wodnek ist Leiterin der Volksschule und verknüpft pädagogische Praxis nach abgeschlossenem Masterstudium mit bildungswissenschaftlichen Theorien als Dissertantin an der Universität Wien mit dem Schwerpunkt der qualitativen Forschung zum Thema „Bewältigungsstrategien von schulischen QuereinsteigerInnen auf dem Weg in die Erwerbstätigkeit“.

Der kleinste gemeinsame Nenner den diese drei Personen teilen und hier in der Reflexion der Arbeit mitteilen möchten:

Das Faktum der Heterogenität fordert uns heraus, alte Grenzen (endlich) zu überwinden und konstruktiv mit der menschlichen Vielfalt umzugehen, um miteinander auf der einen uns anvertrauten Welt friedlich zu leben.



 
07.12.2018
Gesunde Jause
06.12.2018
Forschergeist
03.12.2018
Neue Wandtafel
29.11.2018
Weihnachtswerkstatt