Die Referentin Astrid Damböck von tools4talents besuchte die Schülerinnen und Schüler und brachte interessante Experimente mit.
Zu Beginn beschäftigten sich die Kinder mit elektrischer Ladung. Mit Hilfe von Luftballons konnten sie beobachten, wie Haare und kleine Papierstückchen angezogen wurden. Dabei lernten sie, dass Gegenstände auch ohne Klebstoff „haften“ können – nämlich durch elektrische Ladung.
Anschließend ging es um Batterien und ihre Pole. Die Kinder erforschten, wie man mit einer Batterie, Kabeln und einem kleinen Lämpchen einen Stromkreis bauen kann, damit das Lämpchen zu leuchten beginnt. Besonders spannend war die Frage, warum ein Lämpchen manchmal schon mit einem Kabel und manchmal erst mit zwei Kabeln zum Leuchten gebracht werden kann.
Auch die Spannung von Batterien wurde genauer unter die Lupe genommen. Die Schülerinnen und Schüler fanden heraus, wie viele Volt eine Batterie hat und wie sich die Spannung verändert, wenn man zwei Batterien verwendet.
Bei weiteren Versuchen probierten die Kinder aus, wie sie mit einer oder zwei Batterien und unterschiedlich gelegten Kabeln das Lämpchen stärker oder schwächer leuchten lassen können. Dabei entdeckten sie auch, dass ein schwächer leuchtendes Lämpchen manchmal länger leuchtet.
Die Kinder waren mit großer Begeisterung bei der Sache und konnten durch die vielen praktischen Experimente wichtige Grundlagen der Elektrizität selbst entdecken. Ein herzliches Dankeschön an Astrid Damböck und tools4talents für diesen lehrreichen und spannenden Workshop!